8. Urprinzip – Skorpion/Pluto

Das 8. Urprinzip – Skorpion/Pluto

Das achte Urprinzip beinhaltet das verschlingende Wasser von Mooren und Sümpfen. Hier ist eine urweibliche Kraft am Werk, die so tief geht und so intensiv ist, dass man es manchmal nur schwer aushalten kann.

Hier kommt wieder eine gewisse Rohheit ins Spiel, wie wir sie im ersten Prinzip kennengelernt haben, aber auf eine weibliche Art. Wo das erste Prinzip in seiner Männlichkeit explodiert ist, implodiert hier etwas. Statt Aggression nach außen auszuleben, geht es hier um Autoaggression, also die nach innen gerichtete.

Hier wird radikal (= an die Wurzel gehend) und direkt gehandelt, entweder/oder, statt sowohl als auch kann sehr befreiend wirken, aber auch schmerzhaft sein. Oft muss erst Altes sterben und losgelassen werden, damit etwas wunderschönes Neues entstehen kann.

Was denkst du über Beispiele wie den Lotus, der aus dem Dreck wächst? Oder die Rose, die mit Mist gedüngt wird? Muss nicht erst alles zu Asche werden, damit der Phoenix auferstehen kann?

Hier findest du ein paar Beispiele für erlöste und unerlöste Themenbereiche des achten Urprinzips. Insgesamt gibt es hier aber kein „gut“ oder „schlecht“, kein „richtig“ oder „falsch“ – alles ist für etwas gut und Schattenthemen haben auch ihre Berechtigung.

LichtSchatten
Neues darf entstehen
Loslassen
direkt & ehrlich
Wahrhaftigkeit
Phoenix aus der Asche
Intensität
Tiefgründigkeit
weibliche Kraft
Gewalt
Folter
schwarz-weiß-Denken
Kompromisslosigkeit
Täter & Opfer
Eifersucht
Rachsucht
Druck

Beiträge zum 8. Urprinzip

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