2. Urprinzip – Stier/Venus

Das 2. Urprinzip – Stier/Venus

Im zweiten Urprinzip wird der Pionier aus dem ersten Prinzip sesshaft. Das, was er erobert hat, soll erhalten werden, ich stelle mir immer weite Landschaften vor, in denen ein Kreis von Hütten steht, ein kleines Dörfchen entsteht, einige Menschen zusammen leben und ihre Errungenschaften einfrieden, vielleicht mit einem schönen Holzzaun.

Stelle dir vor, du kannst endlich, was du erobert hast, sammeln und mit deinen Mitmenschen teilen. Die Geselligkeit hält Einzug und wird plötzlich wertgeschätzt. Dann kümmerst du dich auch um andere und erlebst die Geborgenheit der Gemeinschaft.

Alles ist auch noch sehr naturverbunden und geerdet. Pflanzen wachsen und gedeihen, du baust deine Nahrung selbst in deiner Nähe an und eine Sippe wächst heran.

Fühlst du dich wohl, jetzt, wo du deinen Platz gefunden hast?

Hier findest du ein paar Beispiele für erlöste und unerlöste Themenbereiche des zweiten Urprinzips. Insgesamt gibt es hier aber kein „gut“ oder „schlecht“, kein „richtig“ oder „falsch“ – alles ist für etwas gut und Schattenthemen haben auch ihre Berechtigung.

LichtSchatten
Gemeinsamkeit
Geselligkeit
Naturverbundenheit
Mutter Erde wertschätzen
Sammeln mit Sorgfalt
gegenseitige Fürsorglichkeit
Sicherheit

Sippenhaft
Faulheit
Trägheit
gebunden sein
Sturheit
Überanpassung
Besessenheit von Besitz


Beiträge zum 2. Urprinzip

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