12. Urprinzip – Fische/Neptun

Das 12. Urprinzip – Fische/Neptun

Das letzte Urprinzip ist das zwölfte. Hier ist das Wasser des Meeres und der großen Weite, der Unendlichkeit, zu Hause.

Die Sucht wird durch die Suche ersetzt und die Erleuchtung wird gefunden.

Gefühle, für sich selbst und andere, stehen im Vordergrund und die absolute Erlösung im Sinne von Auflösung ist am Ende möglich, ganz nach dem Motto „Ende gut – alles gut!“.

Wo findest du dich, in der unendlichen Weite des Meeres, oder gleich des Weltraums, ja des Universums? Wann löst sich alles auf, sodass nur noch Licht und Liebe existieren? Für uns kaum zu fassen, da es über das, was wir auf der Erde erleben, weit hinaus geht, aber doch der Wunsch eines jeden – am Ende dann in allumfassender Liebe aufzugehen, ohne Begrenzungen und Widerstände.

Hier findest du ein paar Beispiele für erlöste und unerlöste Themenbereiche des zwölften Urprinzips. Insgesamt gibt es hier aber kein „gut“ oder „schlecht“, kein „richtig“ oder „falsch“ – alles ist für etwas gut und Schattenthemen haben auch ihre Berechtigung.

LichtSchatten
Suche
allumfassende Liebe
Erleuchtung
Erlösung
Weite
Loslassen
Sensibilität
Heilung
Süchte
Opferhaltung
Labilität
Alkoholismus
Verneblung
Undurchsichtigkeit
Lügen
Wahnhaftigkeit

Beiträge zum 12. Urprinzip

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